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Was wird wo angewendet?
EN 179 Notausgangsverschlüsse EE
Die EN 179 findet in der Regel Anwendung in Gebäuden, in denen das Entstehen von Panik unwahrscheinlich ist und eine kleinere Personengruppe bedroht ist. Die Personen, die sich im jeweiligen Gebäude befinden, kennen die Fluchtwege und sind mit den Beschlägen in der Regel vertraut.
EN 1125 Paniktürverschlüsse PE
Angewendet wird die EN 1125 normalerweise für Objekte, in denen das Entstehen von Panik zumindest wahrscheinlich ist. Die Paniktüren werden mit einer über die Türbreite verlaufende Panikdruckstange oder über Panikschwenkstange betätigt. Eine sichere Fluchtmöglichkeit muss ohne Kenntnis der räumlichen Gegebenheiten z.B. bei Dunkelheit oder starker Rauchentwicklung gewährleistet sein. In der Norm genannte Beispiele sind Kinos, Konzertsäle, Behörden etc.
Schlösser bzw. Mehrfachverriegelungen und Beschläge, die nach
DIN EN 179
eingesetzt werden,
können einzeln bezogen
werden. Wichtig ist allerdings, dass nur Produkte kombiniert werden, die
gemeinsam zertifiziert
sind.
Einsteckschloss EE166 und Rohrrahmenschloss EE99:
in Verbindung mit HOPPE Serie 138 HEWI Serie 111, 114, 161, 163 und 171
Mehrfachverriegelungen: EE930, EE950 und EE960
in Verbindung mit HOPPE Serie 138 HEWI Serie 111, 114, 161, 163 und 171 Schlösser bzw. Mehrfachverriegelungen und Beschläge, die nach
DIN EN 1125
eingesetzt werden,
dürfen nur im Set bezogen
werden.
Einsteckschloss PE166 und Rohrrahmenschloss PE99:
in Verbindung mit zertifizierten horizontalen Betätigungsstangen BE-Pushbar BC-Pushbar BC-Touchbar
Mehrfachverriegelungen PE930, PE950 und PE960
in Verbindung mit zertifizierten horizontalen Betätigungsstangen BE-Pushbar BC-Pushbar BC-Touchbar |
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